Apfelgarten und Wassermühle

Wanderung von Plessa nach Döllingen

Start
Plessa
Dauer
5 h
Länge
12 km
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Apfelblüte im Pomologischen Schau- und Lehrgarten Döllingen, Foto: Pixabay
Besucher im Pomo-Garten Döllingen, Foto: Andrea Opitz
Elstermühle Plessa, Foto: Daniel Willecke, Lizenz: Daniel Willecke
Elstermühle Plessa, Foto: LKEE_Andreas Franke, Lizenz: LKEE_Andreas Franke
Besucher im Pomo-Garten Döllingen, Foto: Andrea Opitz, Lizenz: Andrea Opitz
Besucher im Pomo-Garten Döllingen, Foto: LKEE_Andreas Franke, Lizenz: LKEE_Andreas Franke
Eckdaten zur Tour
Auf dieser rund zwölf Kilometer langen Wanderung erwartet Euch ländliche Idylle. In Döllingen kommt Ihr der Obstbaukultur auf die Spur und an der Schwarzen Elster erlebt Ihr in der Elstermühle altes Müllerhandwerk.

- Schau- und Lehrgarten in Döllingen (geöffnet Mai bis September zu bestimmten Veranstaltungen oder auf Voranmeldung)
- Besuchsempfehlung: im Mai zur Apfelblüte oder im September zur Apfelernte
- Elstermühle Plessa
Eine Wandertour für Familien, Naturliebhaber, Kulturliebhaber, Entdecker und Abenteurer

Start- und Endbahnhof

Startbahnhof
Plessa
2 Tourstationen
12 km / 5 Stunden
Endbahnhof
Plessa

Unser Tipp: Bitte prüfen Sie vor Fahrtantritt Ihre Zugverbindung und die erwartete Auslastung.

Vorschau der App-Darstellung der Tour "SUP-Seeing in Potsdam" | © DB Regio Nordost

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Ablaufplan

Tourstart am Plessa

Wegbeschreibung

- Erlebnis-Kraftwerk Plessa (1926 erbaut, „ältestes Kraftwerk der Welt“, seit 1985 technisches Denkmal)
- 35 Meter hoher Bertzit-Turm (unvollendeter Teil einer Anlage zur Braunkohleveredelung) 
- in der Nähe: Tiefbaugrube Ada und ehemalige Bergbausiedlung Kahla

Pomologischer Schau- und Lehrgarten Döllingen

In der Streuobstregion Hohenleipisch-Döllingen liegt der Pomologische Schau- und Lehrgarten. Seit seiner Entstehung im Jahr 2000 wachsen auf dem drei Hektar großen Gelände über 400 verschiedene Obstgehölze aus Urgroßmutters Zeiten. Allein Namen wie „Rotgestreifte gelbe Schafnase“ legen Zeugnis davon ab, dass viele dieser Sorten heute aus den Gärten verschwunden sind. Neben den Hauptobstarten Apfel, Kirsche und Pflaume findet man im Pomologischen Garten auch so genanntes Beiobst wie Nüsse, Quitten oder Pfirsich. Diese Vielfalt an altbewährten und lokalen Obstsorten ist einzigartig. Im Frühling erlebt der Besucher ein buntes Blütenmeer, im Herbst können verschiedene Früchte probiert werden. Das Anliegen des Pomologischen Gartens ist es, dem Verlust an Vielfalt entgegenzuwirken und die alten Sorten für die Nachwelt zu erhalten. Dabei wird viel Wert auf die regionalen Sorten gelegt. Im Pomologischen Garten wird dargestellt, wie einstmals landwirtschaftliche Flächen als "Obstäcker" genutzt wurden. So wird sichtbar, wie früher auch im Streuobstgebiet um Döllingen, Hohenleipisch und Kraupa gewirtschaftet wurde. Naturschutz verbindet sich auf diese Weise mit umweltpädagogischen und kulturhistorischen Aspekten. Und nicht zuletzt ist der "Pomo-Garten" als ein touristischer Anlaufpunkt gedacht, der gleichzeitig für die regionalen Streuobsterzeugnisse in Bio-Qualität wirbt. Durch eine Baumpatenschaft kann man den Erhalt des Pomologischen Schau- und Lehrgartens unterstützen. Der Besuch des Pomologischen Schau- und Lehrgartens ist bei Anmeldung und bei Veranstaltungen möglich.

An der Umgehungsstraße
04928
Plessa OT Döllingen
Telefon: 035341 61512
E-Mail Adresse: info@essbarer-naturpark.de
01.05. - 31.10.
Montag: 08:00 - 12:00 Uhr
Dienstag: 08:00 - 12:00 Uhr
Mittwoch: 08:00 - 12:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 - 12:00 Uhr
Freitag: 08:00 - 12:00 Uhr
Äpfel im Pomo-Garten Döllingen, Foto: Andrea Opitz
Führung im Pomo-Garten Döllingen, Foto:  Andrea Opitz
Frühlingsblüte Pomo-Garten Döllingen, Foto: LKEE Andreas Franke
Frühlingsblüte Pomo-Garten Döllingen, Foto: LKEE Andreas Franke

Wegbeschreibung

- Tafeln informieren über Döllinger Bergbaugebiet 
- Wanderweg durch den Wald nach Plessa
- Elstermühle, altes Fachwerkhaus (bis 1960 Schneide- und Getreidemühle) mit Ferienwohnung, Café und privatem Mühlenmuseum (Besichtigung auf Anfrage, Tel. 01522 199 54 63)

Elstermühle Plessa

Die Wassermühle ist Zeugnis Niederlausitzer Industriekultur und Veranstaltungsort. Das historische Ensemble der Elstermühle in Plessa, malerisch am Flusslauf der Schwarzen Elster gelegen, ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Im historischen Mühlenmuseum kann man auf drei Etagen Schneidwerkzeuge und Getreidemühlen aus der Nähe erleben. Besonders beeindruckend ist es, wenn die Mahlwerke im Schaubetrieb laufen und sich auch das mächtige Mühlrad draußen in Bewegung setzt.

An der Elstermühle 7
04928
Plessa
Telefon: 01522 1995463
E-Mail Adresse: kontakt@elstermuehle-plessa.de
Elstermühle Plessa, Foto: LKEE_Andreas Franke, Lizenz: LKEE_Andreas Franke
Elstermühle Plessa, Foto: diepiktografen, Lizenz: diepiktografen
Elstermühle Plessa, Foto: diepiktografen, Lizenz: diepiktografen
Elstermühle Plessa, Foto: Jana Kurz, Lizenz: Jana Kurz

Tourende am Plessa

Wegbeschreibung

- Einkehr: Hofcafé Plessa (Elstermühle Plessa), An der Elstermühle 7, 04928 Plessa, Öffz. Sa, So, Fei ab 13 Uhr
- Restaurant im Landhaus Plessa, Von Delius Straße 1, 04928 Plessa, Öffz. Mo, Di, Fr, 17-21 Uhr, Sa, So ab 11Uhr

Tourenkarte

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Start/Ende

Plessa

Bahnhofstraße

04928 Plessa

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